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jensmueller19851

Support Chipkartenlesegerät eingestellt

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Hallo zusammen,

ganz toll. Nachdem ich den Chipkartenleser unter Starmoney eingerichtet habe und HBCI eingerichtet habe, hat irgendwann alles funktioniert.

Nun seit kurzem erhalte ich ständig folgende Nachricht: "Der Support für Ihren Chipaktenleser wurde eingestellt."

Diese Nachricht unter Windows 7 lässt sich auch nicht abschalten. Für mich ist das einfach unglaublich.

Für mich ein Beispiel der heutigen angezwungenen Wegwerfgesellschaft. Da ich nur HBCI nutze, muss ich mir nun ein neues Gerät kaufen, mit für mich gleichen Funktionen. Und dass nur, um die Gewinnsucht von Reiner-Sct zu befriedigen. Mir brauch doch keiner erzählen, dass um welche Problematik auch immer es hier geht, diese nicht durch ein Softwareupdate hätte gelöst werden können. Das neue HBCI Lesegerät muss ich dann natürlich auch wieder bei meiner Bank freischalten lassen. Ganz toll sag ich da nur.

Konsequenz:

1) Kosten von cyberjeck one: 79.90 EURO

2) Neueinrichtung unter Starmoney

3) Registrierung des Lesegerätes bei meiner Bank

4) Wegeschmeißen des "Alt-gerätes" und Vermüllung des Planeten mit Elektroschrott

=> hoffen das HBCI geht, kein Mehrwehrt.

Auf Support Mails regaiert Reiner-SCT bislang nicht.

Viele Grüße,

Jens

 

abgelaufen.png

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Hallo!

 

Diese Meldung kommt aber nicht vom Kartenleser, sondern von der Bankingsoftware. Dieses Problem wurde hier aber schon behandelt. Man muss die neueste Version der Banking-Software kaufen, dann sollte der Leser wieder unterstützt werden. Reiner-SCT hat damit nichts zu tun.

 

Gruß, René

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Hinweis: Folgende Leser wurden abgekündigt und werden treiberseitig sowie supporttechnisch nicht mehr unterstützt: cyberJack® basic, cyberJack® pinpad, cyberJack® e-com 2.0, sowie alle Leser mit KB- und LPT-Anschluss. Der cyberJack® e-com 3.0 USB wird weiterhin unterstützt

 

Und was ist das?

 

 

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Diese alten Geräte gibt es schon lange nicht mehr. Die dürften schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Und irgendwann muss man alte Geräte auch mal aus dem Support nehmen. Man kann Kartenlesegeräte nicht auf ewig supporten. Smartphones werden auch alle zwei Jahre ausgetauscht. ;)

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Dann bleibt nichts weiter übrig als ein neues Lesegerät zu kaufen. Aber auch bei anderen Herstellern sollte man darauf achten dass sie lange genug Unterstützung finden. Die derzeitigen Leser von Reiner-SCT dürften vermutlich noch 10 Jahre haben bis wir etwas Neues haben sollen. Spätestens mit einem neuen elektronischen Personalausweis müssen wir dann neu kaufen, damit das BSI auch ja zertifiziert. ;)

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Also der CyberJack RFID Komfort läuft anstandslos unter Windows 10 und StarMoney 11. Es kann sein, dass die Base Komponenten geupdatet werden müssen, das geht über den CyberJack Gerätemanager. Es gibt sogar ein kostenpflichtiges ChipTAN Update für dieses Gerät. Der Update kann allerdings nur über einen Windows Rechner durchgeführt werden, oder durch den Herstellersupport nach Einsendung des Gerätes. Anleitungen dazu finden sich auf der Herstellerseite im Netz.

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Moin!

Ich werde seit ein paar Tagen auch von dieser Meldung belästigt, welche definitiv von der reiner Software kommt, da ich zu diesem Zeitpunkt keinerlei Banking-Software etc. offen habe und dann auch nur nichtkomerzielle verwende.

 

Die Frage die sich mir stellt, wie kommt diese Meldung zustande?

Telefoniert die Software etwa ungefragt nach Hause und wartet auf Befehle um zu nerven oden den Betrieb einzustellen?

 

Was bedeutet "Support eingestellt, Schutz bleibt,  jetzt wechseln?"

Wenn ich auf diesen Spam klicke passiert nichts weiter. Auch auf der Homepage finde ich keine Informationen ad hoc.

Support einstellen heißt hier: Nutzer mit Meldungen NERVEN und Beschwerden dazu müssen nicht mehr beantwortet werden?

 

Welche anderen Produkte *ohne* Secoder 2.2 (also mit PIN-Eingabe am PC) gibt es noch?

 

Wenn für alte Geräte z.B. es keine neuen Treiber für kommende Betriebssysteme mehr gäbe, wäre das ja zu verstehen.

Die Handlungen hier bei Software die schon ewig nicht mehr geändert wurde sind aber sehr daneben. ;-(

 

Meine Maus, Bildschirm etc. haben alle ähnliches Alter, muß ich da nun auch bald mit nicht deaktivierbaren Einblendungen oder expliziet herbeigeführter Einstellung der Funktion rechnen?

 

Gruß

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Hallo zusammen,

in der Tat bekommen diese Nachricht alle Kunden von uns, die einen cyberJack pinpad, cyberJack e-com, cyberJack e-com plus gekauft haben. Diese Chipkartenleser sind teilweise weit über 10 Jahre alt und entsprechen nicht mehr den Stand der Technik. Wir haben diese Geräte auch schon bei uns abgekündigt und werden auch nicht mehr offiziell von unseren Treibern unterstützt. Es kann sein, dass diese noch funktionieren, aber garantieren können wir das nicht mehr, da wir diese Geräte nicht mehr mit den neuen Treibern auf den neuen Betriebssystemen testen uns somit auch keinen Support mehr leisten.

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

 

Admin-02

 

 

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Immer diese Pauschalisierungen und Verallgemeinerung ... ;-(

Z.B. der cyberJack e-com plus ist bei Amazon erst seit Mai 2009 gelistet.
https://www.amazon.de/REINER-SCT-cyberJack-e-com-plus/dp/B002AKQSUY
(man beachte die 1-Sterne Bewertungen)

Der Verkauf erfolgte noch 2015(!!!) von vielen Händlern.
Auch dort wurde noch mit 5 Jahren Premiumsupport geworben.

Laut Preissuchmaschinen sind die letzten in 2016 angeboten worden.
Unter diesen Umständlich ist die obige Darstellung nicht statthaft.
Es lößt sogar Fragen aus, wieso ein 6-7 Jahre altes Produkt verkauft und 2-3 Jahre später Kunden die völlige Überalterung vorgehalten wird.

Win7 ist seit 2009, Win10 seit 2014 auf dem Markt.
Ich frage mich also von welchen neuen Treibern und Betriebssystemen man hier spicht.

 

Und da ein Hersteller von Hardware für Zahlungsvorgänge gerne von /Sicherheit/ etc. spricht, frage ich mich was ein Geträtetreiber dazu veranlasst bei Systemstart nach Hause zu telefoniert und Daten nachzuladen, wie lange dies schon geschied und was für Daten da wirklich alles übertragen werden ...

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Lieber Huste511 ,

ich habe nichts weiter gesagt, dass wir die alten Geräte mit unseren Treibern nicht mehr unterstützen. Wir entwickeln einfach nicht mehr für diese Geräte und ja der pinpad ist über 15 Jahre alt und ist ein Klasse 2 Leser, der nicht mehr den Sicherheitsstandard von heute entspricht. Und gerade weil wir Sicherheit groß schreiben, wollen wir unsere Kunden auch über neue Firmware oder neue Geräte informieren und dazu übertragen wir unpersonalisierte Daten wie die Gerätekennung. Und die Verallgemeinerung, dass wir völlige Überalterung vorwerfen, kann ich nicht sehen.

Admin-02

 

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Andere Hersteller schaffen es auch für alte Geräte Windows-10-Treiber zu liefern. Für meinen  "Chipdrive Pinpad Pro (SPR532)" gibt es Windows-10-Treiber (könnte ich also noch nutzen wenn ich wollte), obwohl das Chipdrive auch schon uralt ist und die Firma "Chipdrive" inzwischen schon drei mal den Besitzer und Firmennamen gewechselt hat. Weshalb ruft Reiner-SCT seine Uralt-Lesegeräte nicht zurück, sondern lässt sie weiterhin verkaufen mit der Werbung "Premium-Support für 3 Jahre" obwohl die Geräte nicht mehr unterstützt werden? Das Argument "Sicherheit" muss man nicht unbedingt nutzen.

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Die alten Geräte werden auch nicht mehr verkauft. Es kann natürlich sein, dass irgendein Händler noch Restposten hat. Das können wir nicht kontrollieren. Und es ist doch schön, dass chipDrive noch aktuelle Treiber anbietet. Wir haben uns klar dagegen entschieden, da der Aufwand in keinem wirtschaftlichen Verhältnis steht.

Viele Grüße Admin-02

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vor 3 Stunden schrieb REINER SCT Admin-02:

 (...) da der Aufwand in keinem wirtschaftlichen Verhältnis steht (...)

Das ist ein Argument welches man gelten lassen kann. Wenn man keine neuen Geräte bieten kann müsste man Updates kostenpflichtig machen.

 

vor 3 Stunden schrieb REINER SCT Admin-02:

(...) Und es ist doch schön, dass chipDrive noch aktuelle Treiber anbietet (...)

Nützt nur nicht viel bei Klasse-2-Lesern. ;)

 

vor 3 Stunden schrieb REINER SCT Admin-02:

(...) Es kann natürlich sein, dass irgendein Händler noch Restposten hat (...)

Das Problem dabei ist dass immer der Hersteller verantwortlich gemacht wird, nicht der Verkäufer. Der Kunde möchte immer das was beim Verkauf versprochen wurde. Wenn der Hersteller mit "bis zu 3 Jahre Support" wirbt muss das m.E. auch eingehalten werden, egal wie lange das Gerät schon auf dem Markt ist und ob es überhaupt noch produziert wird. Dann sollte Reiner-SCT in Zukunft klar machen wann der Support endet, so wie es Microsoft bei seinen Softwareprodukten macht.

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Moin,

die Formulierung sagt vieles ... man hat sich aktiv "klar dagegen entschieden". Also anstelle von einfach nur den Support einstellen, aktiv handeln. ;-(

@René
Betriebswirtschaftlich und in der Praxis funktioniert dein Vorschlag schlecht. ;-)
Was willst Du den Kunden verkaufen können, wenn es seit Jahren keine neuen Treiber oder Firmware gab und diese auch nicht nötig sind?
Und wieso sich mit 10 EUR für ein Update zufrieden geben, wenn man "nach eigenem Ermessen" auch 100 EUR für ein Gerät haben kann?
Wenn andere Hersteller auf ein ausgereiftes, sicheres und langlebiges Produkt verweisen können, wird es hier lieber als veraltet und unsicher zerrissen.

 

Ich hab leider täglich mit /einigen/ Kontoumsätzen mehrere Banken und Konten zu tun, und kann daher noch was rein werfen:
Frag mal in AT, CH oder Türkei nach HBCI ... kennt keiner und man wird wie vom Mond kommend angesehen.
HBCI und die Markstellung einer Herstellers ist schon etwas ungewöhnliches.

Wir haben hier auch nicht nur einen Leser sondern mehrere stehen. In der Software hat jede Bank (mit Kontoverbund) ein Lesegerät zugewiesen.
Wenn ich bedenke man musste bei jedem Gerät die PIN einzeln eingeben oder sogar jeden Vorgang mehrfach bestätigen, könnte man nur noch weg laufen.
Seco2 kommt hier nicht in Frage, ebenso der Neukauf (insbesondere von Reiner) nicht.

Wird man sich also in Zukunft irgendwann die Umsätze und Aufträge per Datei mit der Bank tauschen müssen, also so wie im Ausland.
Dafür braucht man aber kein Lesegerät mehr.
 

btw: In anderen Foren wird über diese "Support-Umstände" auch schon gesprochen. Monopolstellung und das sich ein Treiber nach Hause meldet, wird sehr kritisch kommentiert ...

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vor einer Stunde schrieb huste511:

Wird man sich also in Zukunft irgendwann die Umsätze und Aufträge per Datei mit der Bank tauschen müssen, also so wie im Ausland.
Dafür braucht man aber kein Lesegerät mehr.

Aber nicht in DE. Ohne Bürokratie läuft hier nichts. ;)

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vor 1 Minute schrieb René:

Aber nicht in DE. Ohne Bürokratie läuft hier nichts. ;)

Banken müßten hier zum Glück auch um Kunden werben ... und ich habe noch niemals eine Druckerei die Bankverbindung mit auf Briefpapier bringen lassen. Das macht der Laser und die Infos sind just in time zu ändern. ;-)

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Hallo,

ich möchte die Meldung unterdrücken, indem ich meinen alten "cyberJack e-com plus" durch ein neueres Gerät ersetze. Etwas schade ist, dass diese Meldung unter Windows 10 nur im Administrator-Konto angezeigt und nicht in meinem persönlichen Konto.

Ich würde gerne wegen der Display-Beleuchtung den "cyberJack RFID komfort" verwenden, er ist allerdings ebenfalls schon fast 10 Jahre verfügbar.

Sollte ich eine neuere Serie wie z.B. den cyberJack one nehmen?

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Der RFID-Komfort ist zwar alt, wird aber noch immer gepflegt. Und da Windows 10 keinen Nachfolger mehr bekommt werden die Treiber für die Kartenlesegeräte ewig halten, und somit auch der Komfort-Leser.

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Bleibt zu erwähnen, dass die Meldung über die Support-Einstellung nur im Konto "Administrator" angezeigt wird. Das ist unter Windows 10 normalerweise inaktiv und wird nicht benutzt.

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In Windows 10 gibt es zwei Administratorstufen. Der "Superadministrator" ist standardmäßig versteckt. Unter einem Administratorkonto hat man nur eingeschränkte Administratorrechte. Das nur als Hinweis. ;)

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Wollte nur folgendes hier beitragen:

Cyber-jack e-com plus 2.0 (eigentlich von ReinerSCT nicht mehr unterstützt) installiert an macOS 10.13 High Sierra mit Treiber für Secoder: pcsc-cyberjack_3.99.5final.SP13-x86_64-signed.pkg - es läuft.

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