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René

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  1. Aber erst nach einer Verifizierung?! Und die ist zu kompliziert.
  2. Ich habe gerade mal bei ein paar Krankenkassen nachgeschaut. Bei allen muss man eine App installieren, Zugriff per Browser nicht möglich. Das sei wohl eine Gesetzesvorlage, die sieht eID anscheinend nicht vor, auch das Zusenden der Zugangsdaten per Post sieht das Gesetz (derzeit) nicht vor. Ist also alles gequirlter Käse, dieses "Patientendaten-Schutz-Gesetz". Und keine geprüfte Krankenkasse erlaubt das Hochladen privater Dateien, als Cloudspeicher wird man das also nicht nutzen können.
  3. Hallo! Das kommt auf die Krankenkasse an. Bei uns bei der Bahn-BKK ist das viel zu kompliziert. Zuerst braucht man eine neue eGK mit NFC. Die habe ich garnicht. Zudem muss man sich bei uns, um PIN/PUK für die eGK erhalten zu können, per Video-Ident identifizieren, oder eine Servicestelle aufsuchen (die nächste ist in München). Identifikation per eID bietet die Bahn-BKK nicht an. Zudem können wir unsere Patientenakte nur per App einsehen, am Browser nicht möglich, also wieder ein Smartphone-Zwang. Typisch Deutschland. Gruß, René
  4. Ich habe die Wakdev-Tools gerade mal mit einem "IDENTIV SCL011" getestet (den hatte ich noch tief versteckt im Schrank liegen). Auch bei diesem kommt die Software nicht an den NDEF-Part. Ist also eher ein Softwareproblem, NDEF offensichtlich nicht implementiert.
  5. Das ist leider das Problem mei MacOS und Linux. Zuviele Distributionen, und mit jeder neuen oder Aktualisierung einer Distribution kann ein neuer Treiber erforderlich sein/werden. Da kann es manchmal Monate dauern bis ein aktualisierter Treiber zur Verfügung gestellt wird (hat man beim M1 gesehen). Bei Windows hat man es leicht, da muss man nur aktuelle Versionen supporten und kann von Microsoft abgekündigte Versionen aus dem Support nehmen, wobei der aktuelle Windows-Treiber zumindest theoretisch auch unter Windows-XP laufen könnte. M.E. sollte Reiner-SCT mal schauen ob es nicht doch eine Lösung gibt. Unter Windows würde ich mir in einem solchen Fall ein Hilfsprogramm erstellen (lassen). Dieses aktiviert den Leser, startet das gewünschte Programm, wartet auf Beendigung des Programms und schließt zum Schluß die Verbindung zum Leser. Das müsste doch unter Linux auch möglich sein, und somit von Reiner-SCT implementiert werden können?
  6. Nein, das macht er nicht. Unter Windows bleibt der Leser immer aktiv, und wartet auf Kommunikation. Bei mir hat sich der Leser noch nie abgeschaltet. Vielleicht ist es anders wenn man für den USB-Anschluß den Energiesparmodus aktiviert (sollte man nicht machen, da er sich häufig nicht deaktivieren lässt und man das Gerät dann vor dem Gebrauch immer aus- und wieder einstecken müsste), standardmäßig ist dieser deaktiviert.
  7. Im Übrigen muss es doch eine Lösung für das Problem geben. Kann doch nicht sein, dass es nicht zu lösen geht.
  8. Ob Du nun den cyberJack-Standard an ein USB-Ladegerät hängst oder den deluxe... Schaun wir mal.
  9. Vielleicht solltest Du zum "cyberJack deluxe" wechseln, da bist Du unabhängig vom PC. Der deluxe möchte nur ab und zu mal geladen werden. Du musst aber prüfen ob Deine Bank den deluxe unterstützt.
  10. Da warten wir einfach auf eine allgemeine Anleitung, die gibt es spätestens wenn Reiner-SCT den Treiber angepasst hat.
  11. Glaube ich nicht. Die Geräte anderer Hersteller sind auch nicht besser solange die Hersteller immer ihr eigenes Süppchen kochen.
  12. Nur funktioniert eID nicht ohne die AusweisApp. Für außerhalb von eID, Banking und QES wird es schwer die Geräte von Reiner-SCT zu nutzen solange man nicht an die SDK kommt, nicht alles lässt sich über die Windows-Standard-Schnittstelle regeln. M.E. liegt das aber auch an den Programmen. Die Programme die ich getestet haben, können mit NFC-Karten/tags nicht viel anfangen, liegt vermutlich an NDEF. Es kommt also immer darauf an was man mit seinen Smartcards macht. Normalerweise können auch die CyberJack-Geräte "alles". Man muss nur sein Programm entsprechend programmieren, dafür müsste aber Reiner-SCT die SDK kostenlos bereitstellen, damit auch Freizeitprogrammierer und OpenSource-Programmierer gute Software herstellen können.
  13. Linux-User sind hier rar. Den Support (support@reiner-sct.com) hast Du schon befragt? Im Übrigen ist dies hier mehr ein "Kunden-helfen-Kunden"-Forum, nur das sich hier nur Kunden melden die ein Problem haben. Ich vermute mal, dass sich viele Privatanwender überwiegend bei youtube und/oder TikTok informieren, das ist ja der neue Trend der auch zum Forensterben beiträgt. Und soviele Privatanwender gibt es anscheinend nicht. Und Firmenkunden können sich einen kostenpflichtigen Support leisten. Mal davon abgesehen ist es m.E. ein Fehler, dass Reiner nur ein deutschsprachiges Forum bietet. Zumindest englisch zusätzlich wäre sehr hilfreich, da die meisten "Profis" eher im englischsprachigen Raum zu finden sind. Aber das ist ein anderes Thema.
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