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Kann cyberJack RFID basis Gesundheitskarte lesen


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Ich hatte mir den "cyberJack RFID basis" gekauft um damit den Personalausweis (ePA) und die elektronische Gesundheitskarte (eGK) zu lesen.

Mit dem Personalausweis (nur NFC) funktionierte alles einwandfrei.

Die elektronische Patientenakte konnte ich aber mit der eGK (Kontakt-Chip und NFC) nicht öffnen.

In der FAQ von ReinerSCT stand dazu:

Zitat

Kann ich meine elektronische Gesundheitskarte (eGK) mit dem cyberJack® auslesen?
Die cyberJack Kartenleser sind in der Lage die eGK auszulesen.

Zitat

 

Gültig für: alle cyberJack Modelle
Frage: Ich habe von meiner Krankenkasse die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK) erhalten. Kann ich diese mit meinem cyberJack auslesen?
Lösung: Die cyberJack Kartenleser sind in der Lage die eGK auszulesen. Allerdings bietet REINER SCT dafür keine Software an.

 

Auf Nachfrage an den Support von ReinerSCT hieß es dann:

Zitat

Der Cyberjack RFID Basis ist nicht geeignet um die Gesundheitskarte auszulesen.
Sie brauchen mindestens einen Cyberjack One oder Cyberjack RFID Standard.

Ich habe dann den "cyberJack RFID basis" zurückgegeben und in den sauren Apfel gebissen und den deutlich teureren "Cyberjack RFID Standard" gekauft. Dieser Kartenleser hat ja 2 Karten-Slots: Einer für den Kontakt-Chip und einer für NFC (kontaktlos).

Im Kontakt-Chip-Slot wurde die Gesundheitskarte dann sauber erkannt und ich konnte die elektronische Patientenakte öffnen und bearbeiten.

Soweit - soteuer.

Dann habe ich mir mal das Windows-Programm "E-Rezept" aus dem Microsoft Store heruntergeladen. Das "E-Rezept" ist wohl zur Zeit in NRW in der Testphase und soll 2023 in weiteren Bundesländern an den Start gehen. Damit soll man zukünftig Rezepte vom Arzt empfangen können und an die Apotheke weitersenden können. Also kein warten im Wartezimmer mehr. Und Apotheken können rückmelden ob das Rezept vorrätig ist oder erst am nächsten Tag verfügbar ist.

Auch beim "E-Rezept" muss man sich über die Gesundheitskarte authentifizieren. Und siehe da: Beim "E-Rezept" erfolgt der Zugriff kontaktlos über NFC.

Jetzt würde mich interessieren: Kann mal jemand ausprobieren ob man mit dem "cyberJack RFID basis" und der Gesundheitskarte auf das "E-Rezept" Zugriff hat.

Dann würden die obigen Aussagen vom ReinerSCT-Support nämlich nicht stimmen, dass die Gesundheitskarte nicht mit dem "cyberJack RFID basis" gelesen werden kann, sondern dass es nur an der Zugriffssoftware zu liegt.

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vor einer Stunde schrieb Versi-58:

Jetzt würde mich interessieren: Kann mal jemand ausprobieren ob man mit dem "cyberJack RFID basis" und der Gesundheitskarte auf das "E-Rezept" Zugriff hat.

Das muss niemand probieren. Das funktioniert nicht. Der Basis-Leser wurde primär für den elektronischen Personalausweis (eID) entwickelt. Eine Funktion mit anderen Karten-Formaten (Mifare Classic, Mifare Ultralight, Mifare Plus, Mifare 2Go, LEGIC) ist nicht garantiert. Ich vermute mal, dass die Firmware im Basislesers zu alt ist, und die eGK (arbeitet mit der neuesten Version des Mifare-SmartMX) deshalb nicht gelesen werden kann.

 

Auf PCs sollte man die eGK immer kontaktbehaftet nutzen. NFC-Funktion besser nur am Smartphone mit entsprechender App.

Gruß, René

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Am 31.10.2022 um 11:40 schrieb René:

Das muss niemand probieren. Das funktioniert nicht.

OK - soweit die Theorie.

Am 31.10.2022 um 11:40 schrieb René:

Eine Funktion mit anderen Karten-Formaten [...] ist nicht garantiert.

Dann wäre ein Praxis-Test hilfreich.

Am 31.10.2022 um 11:40 schrieb René:

Ich vermute mal, dass die Firmware im Basislesers zu alt ist

Naja, Firmware könnte ReinerSCT doch sicherlich umprogrammieren.

Am 31.10.2022 um 11:40 schrieb René:

Auf PCs sollte man die eGK immer kontaktbehaftet nutzen. NFC-Funktion besser nur am Smartphone mit entsprechender App.

Warum dieses ?

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Ich habe heute mal getestet. Meine Mifare Classic (Konzernausweis) konnte gelesen werden (Chipcardmaster, NFC Tools), wobei "NFC Tools" zwar die Karte erkennt, aber die Daten nicht ausliest. Leser-Firmware von 2010 (Woche 41). Bei anderen Anwendern funktioniert die Mifare Classic nicht (https://help.reiner-sct.com/support/discussions/topics/101000610492). Entweder liegt es an der Firmware, oder doch an der genutzten Software. Eventuell gibt es ja von der Classic unterschiedliche Typen, das lässt sich nicht so einfach herausfinden.

vor 31 Minuten schrieb Versi-58:

Warum dieses ?

NFC an PC-Lesegeräten ist eher so lala (Erfahrungsgemäß). Bei Kontaktbehaftet weiß man wenigstens, dass es sicher funktioniert.

 

vor 31 Minuten schrieb Versi-58:

Naja, Firmware könnte ReinerSCT doch sicherlich umprogrammieren.

Könnte, wird aber eher nicht gemacht. Das Anwendungsgebiet ist ja offiziell auf eID ausgelegt, etwas anderes wird normalerweise nicht mit Support belegt.

 

vor 31 Minuten schrieb Versi-58:

Dann wäre ein Praxis-Test hilfreich.

Das hab ich alles schon gemacht. Erkannt werden von meinem Basisleser Mifare Classic (Konzernausweis), Mifare DesFire EV2 (Selbst beschrieben), Mifare Plus (eGK, ob Mifare Plus S, X, SE oder EV2 steht nicht dabei), und sogar die Samsung Tectiles (Da weiss aber auch keiner was das für ein Typ ist). Die anderen Kartentypen kann ich nicht testen, da ich die nicht habe. Der Personalausweis ist übrigens ein Fujitsu (welcher Typ sagt die NFC-App nicht). Meine Bankkarte ist ein Mifare Plus, sagt die App (aber nicht welche Version). Getestet unter Windows 11.

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Am 3.11.2022 um 12:24 schrieb René:

Erkannt werden von meinem Basisleser [...] Mifare Plus (eGK [...]

Was heißt das im Klartext: 

Erkannt wird von dem Basisleser die eGK,
aber ausgelesen wird die eGK nicht ?

Am 3.11.2022 um 12:24 schrieb René:

Leser-Firmware von 2010 (Woche 41).

2010 ???

Ist das hier eine neuere Firmware ? Firmware-Update cyberJack® RFID basis

Am 3.11.2022 um 12:24 schrieb René:

Entweder liegt es an der Firmware, oder doch an der genutzten Software.

Deshalb ja meine Frage ob es mal jemand mit der Software "E-Rezept" und dem Basisleser testen kann.

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vor 2 Stunden schrieb Versi-58:

Erkannt wird von dem Basisleser die eGK,
aber ausgelesen wird die eGK nicht ?

So ist es. Das liegt aber am Programm oder an der Karte, nicht am Basisleser.

 

vor 2 Stunden schrieb Versi-58:

Deshalb ja meine Frage ob es mal jemand mit der Software "E-Rezept" und dem Basisleser testen kann.

Muss ich mal probieren.

 

vor 2 Stunden schrieb Versi-58:

Ist das hier eine neuere Firmware ? Firmware-Update cyberJack® RFID basis

Kann ich nicht sagen. Da muss ich mal einen Support-Mitarbeiter dazuholen.

 

 

Es ist aber schon merkwürdig. Eine Mifare-Classic wird erkannt und gelesen, bei anderen Anwendern nicht.

 

Um das mit der Firmware zu testen, muss ich erst den zweiten Basisleser suchen. Wenn dann einer zerschossen wird, habe ich immernoch einen zum Testen von Smartcards übrig. ;)

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  • 4 weeks later...

Entweder man bekommt das e-Rezept im Microsoft Store.

Hat man keinen Microsoft-Account, dann kann man die Software zumindest auf der Microsoft-Store-Internetseite finden; also z.B. hier:
https://apps.microsoft.com/store/detail/erezept/9NMLLBN5XJ02?hl=de-de&gl=de

Um die Software von dort herunterzuladen braucht man aber wieder einen Microsoft-Account.


Oder man kopiert die komplette URL und fügt sie hier ein:
https://store.rg-adguard.net/


Dann erhält man für die Installationsdatei ("gematikGmbH.E-Rezept_1.2.1.0_x64__jf0zam9fna5c4.appx") den direkten Downloadlink von Microsoft:
http://tlu.dl.delivery.mp.microsoft.com/filestreamingservice/files/416b628b-c8bd-4561-96ba-435eab62a63b?P1=1670168464&P2=404&P3=2&P4=MUmiQJw%2faSH35His62bVinwVGFQ0qehfpW0Nc1i%2f%2f92jLlVA%2fTPfNJ2R69monit5GZIAYv7UKCM3yxY5QTKBoA%3d%3d

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Die ePA (eAkte) funktioniert auch bei mir nicht ("Meine Gesundheit" der Knappschaft/Bahn-BKK), aber mit keinem der Lesegeräte (Basis-Leser und Komfort-Leser). Der Basisleser funktioniert in "Meine Gesundheit" überhaupt nicht, wird nicht erkannt. Beim Komfort-Leser gibt es Probleme (Zuerst sieht man kurz "Karte gelesen", kurz darauf "Karte konnte nicht gelesen werden").  Sehr merkwürdig. Das ist aber m.E. eher ein Problem der eGK und/oder der Anwendungen, nicht der Lesegeräte.

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Dann kann der Basisleser also doch nicht nur den Personalausweis lesen (wie es der Support von ReinerSCT behauptet) sondern AUCH die Gesundheitskarte - und zwar per NFC (der Basisleser kann ja nur NFC und nicht "Kontakt-Chip").

Dass die ePA nicht mit dem Basisleser funktioniert scheint also lediglich an der Desktop-ePA-Software zu liegen - nicht an der Firmware des Basisleser.

Dann müsste man mal die Krankenkassen ansprechen oder die Hersteller der ePA-Software, damit diese die Desktop-ePA auch mittels reinem NFC zugänglich machen.

Hier stehen schon mal einige:
Die AOK (ePA = "Mein Leben", Anbieter ITSG)
Die Barmer (ePA = "eCare", Anbieter IBM)
Die Knappschaft (ePA = "Meine Gesundheit", Anbieter IBM)
Die Techniker Krankenkasse (ePA = "TK-Safe", Anbieter IBM)

Aber eigentlich wäre es die Aufgabe von ReinerSCT die entsprechenden Kontaktpersonen anzusprechen damit diese die Desktop-ePA auch mittels reinem NFC zugänglich machen.

Das e-Rezept ist ja von der "gematik" - die haben also schon die Schnittstelle zur Gesundheitskarte per NFC fertig. Die Funktion müsste jetzt "nur" noch in die Desktop-ePA-Software eingefügt werden ...

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vor 10 Minuten schrieb René:

Die ePA (eAkte) funktioniert auch bei mir nicht ("Meine Gesundheit" der Knappschaft/Bahn-BKK), aber mit keinem der Lesegeräte (Basis-Leser und Komfort-Leser).

Achtung - wichtiger Hinweis: Bei mir (Techniker, "TK-Safe") funktioniert die Desktop-ePA anfangs auch nicht mit dem "cyberJack RFID Standard". Bis ich dann im Internet las, dass ich die ePA zuerst auf einem Handy mit NFC-Funktion aktivieren musste. Danach funktioniert auch die Desktop-ePA.

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vor 5 Minuten schrieb Versi-58:

Aber eigentlich wäre es die Aufgabe von ReinerSCT die entsprechenden Kontaktpersonen anzusprechen damit diese die Desktop-ePA auch mittels reinem NFC zugänglich machen.

Das ist m.E. nicht die Aufgabe von Reiner-SCT. Da sollte man vorher in die zuständigen Gesetze schauen. Ich kann mir vorstellen, dass der Zugriff auf die ePA nur mit Lesegeräten der Klasse 3 erlaubt sind. Der Basisleser ist aber nur Klasse 1.

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vor 5 Minuten schrieb René:

Das ist m.E. nicht die Aufgabe von Reiner-SCT.

Richtig - nicht die Aufgabe von ReinerSCT. Ich dachte mehr an "Marketing" sinnvoll.

vor 5 Minuten schrieb René:

Da sollte man vorher in die zuständigen Gesetze schauen. Ich kann mir vorstellen, dass der Zugriff auf die ePA nur mit Lesegeräten der Klasse 3 erlaubt sind. Der Basisleser ist aber nur Klasse 1.

Aber schon komisch: Für den Personalausweis reicht Sicherheitsklasse 1 ???

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vor 2 Minuten schrieb Versi-58:

Aber schon komisch: Für den Personalausweis reicht Sicherheitsklasse 1 ???

Wir sind ja auch in Deutschland und in der EU. Da gibt es keine Logik. ;)

 

vor 14 Minuten schrieb Versi-58:

Bei mir (Techniker, "TK-Safe") funktioniert die Desktop-ePA anfangs auch nicht mit dem "cyberJack RFID Standard". Bis ich dann im Internet las, dass ich die ePA zuerst auf einem Handy mit NFC-Funktion aktivieren musste.

Bei mir funktioniert es trotzdem nicht. Mal schauen was die Knappschaft sagt. Aber am Smartphone funktioniert es, aber da muss man sich regelmäßig auch mal anmelden, sonst wird die Registrierung wiederrufen und man muss sich neu registrieren. Mal schauen ob die (von mir freigegebenen) Praxen (6 Stück an der Zahl) auch mitmachen.

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vor 20 Minuten schrieb René:

Mal schauen ob die (von mir freigegebenen) Praxen (6 Stück an der Zahl) auch mitmachen.

In meinem kleinen Wohnort mit 3 Zahnärzten und einer Praxisgemeinschaft mit 3 allgemein Ärzten macht KEINER bei der ePA mit. Nur ein Zahnarzt kann e-Rezept und ist bei ePA im Stadium "Mitarbeiter-Schulung".

Und das obwohl die Praxen eine Honorarkürzung von 1% in Kauf nehmen müssen, wenn sie ePA nicht anbieten (bei Kassenpatienten).

Ich sollte mal bei meiner Krankenkasse nachfragen ob diese 4 Praxen wirklich kein ePA eingerichtet haben und die Honorarkürzung in Kauf nehmen. Oder ob sie ePA zwar eingerichtet haben (und damit keine Honorarkürzung haben) und es den Patienten nur nicht sagen. Wegen: Zuviel Arbeit mit den Patienten.

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Meiner Erfahrung nach ist das Interesse an diesen Dingen bei den Bürgern eh sehr verhalten. In meinem Kollegenkreis gibt es außer mir nur einen Kollegen der die Apps schon hat. Alle anderen können noch nicht einmal mit dem dienstlichen Tablet was anfangen (die haben es noch nicht einmal aktiviert), die bräuchten für ePA und eRezept erstmal eine Schulung. Ein Kollege hat sogar noch nicht einmal Festnetz, der hat nur ein Handy wie früher (kein Smartphone). Der Staat und die Krankenkassen machen auch nicht wirklich viel Werbung dafür, und viele Bürger haben eher Zweifel beim Datenschutz.

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vor 25 Minuten schrieb René:

BTW:

"E-Rezept für PC" ist auch nicht sicher, da CAN und PIN nur über die PC-Tastatur eingegeben werden können.

Ja, und? Ist e-Rezept am Smartphone sicherer? CAN und PIN werden dort über die eingeblendete Smartphone-Tastatur eingegeben ....
Und weiter: CAN und PIN könnten so per Keylogger abgefischt werden. Fehlt immer noch die physische Gesundheitskarte.

Ich habe in meinem Wohnumfeld Kontakt mit vielen älteren Menschen (65 bis 85) zu tun und helfe ihnen häufig bei PC, Tablet und Smartphone. Sie machen Internet (lesen), eMail und Skype mit ihren Kindern und Enkeln. Viele dieser Menschen sind nicht mehr gut zu Fuß und meist nur noch mit dem Rollator unterwegs. Und bei Schnee und Eis gehen sie gar nicht mehr raus.

Für diese Menschen wäre e-Rezept sehr hilfreich: Nachfolgerezept beim Arzt bestellen, auf's Smartphone schicken lassen, bei der Apotheke checken lassen ob das Rezept vorrätig ist und per Lieferdienst liefern lassen.

Auch die vielen Notfall-Daten, die man in der ePA speichern kann, wären im Notfall hilfreich: Notfall-Kontakt, Blutgruppe, Bluter, Diabetes, Ort des Testaments, etc.

Aber eine Frau hat kürzlich die ePA und e-Rezept in die Tonne gehauen, weil die AOK partout darauf bestand, dass die PIN für die Gesundheitskarte nur persönlich in der 30 km entfernten Geschäftsstelle abgeholt werden konnte. Meine PIN von der Techniker Krankenkasse habe ich bequem per Postident-Verfahren vom Briefträger erhalten.

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