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Renegade2018

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  1. Hallo, besteht noch ein Interesse an der Beantwortung meiner letzten Fragen. Ich möchte gerne schon zu Beginn Februar pilotieren. Sollte ich bis Ende der Woche nichts hören, gehe ich davon aus, dass die Software diese Probleme wohl doch nicht abbilden kann. Vielen Dank und viele Grüße Franz
  2. Hallo Herr Zahner, vielen Dank. Aber ich glaube wir reden aneinander vorbei. Die Voraussetzungen sind viel einfacher. Die Mitarbeiterin arbeitet immer an einem Tag in der Woche am gleichen Tag. Da variiert nichts. Da der gleiche Wochentag in manchen Monaten 5 x vorkommt und in machen Monaten 4 x ist die Tagesarbeitszeit entweder 4 oder 5 Stunden. Laut Arbeitsvertrag ist eine Sollzeit von 20 Stunden im Monat vereinbart. Der 13-Wochen-Schnitt ist meines Erachtens unerheblich, da ja nicht unregelmäßig gearbeitet wird. Mein Frage war doch nur: rechnet Ihre Software 20 Stunden pro Monat durch die Anzahl des ausgewählten Wochenarbeitstages und legt somit Monat für Monat ein dynamisches Tagessoll fest (20 : 5 = 4 oder 20 : 4 = 5) und wenn dann in einer Woche ein Tag Urlaub ist oder ein Feiertag ist, was schreibt die Software dann gut? Meines Erachtens müsste sie dann in einem Monat an denen der Arbeitstag 5 x vorkommt 4 Stunden gutschreiben und an einem Arbeitstag der 4 x vorkommt 5 Stunden gutschreiben. Dann wäre auch immer das Monatssoll erreicht. Da ich viele solcher Mitarbeiterinnen habe möchte ich es mir ersparen, bei jedem Urlaubstag noch händisch eingreifen zu müssen. Also bevor ich irgendwelchen Testaufwand betreibe nochmal die ganz einfache Frage: Kann die Software das oder kann sie das nicht? Timr konnte es nicht, mein regionaler Anbieter hat ein sehr teures Produkt, dieses kann das dann auch. Dann habe ich noch eine weitere Frage. Kann Ihre Software auch unbezahlten Sonderurlaub abbilden? D. h. die Stundenzahl wird weitergerechnet, wobei für diese Stundenzahl keine Bezahlung erfolgt. Eine Mitarbeiterin ist ehrenamtlich beim THW. Wenn diese zu einem Hilfseinsatz muss stelle ich sie selbstverständlich frei. Sie erhält keine Bezahlung, aber die Stunden werden ihr gutgeschrieben, weil sie die Zeit nicht nachzuarbeiten braucht. Viele Grüße Franz
  3. Hallo Herr Zahner, vielen Dank für Ihre Antwort. Ich hatte schon einen anderen Anbieter kontaktiert (timr). Dort konnte das Problem so nicht abgebildet werden. Aber meine Frage ist doch nun ganz konkret. Was trägt Ihre Software an einem solchen Tag ein. Oder muss ich eine händische Eintragung in jedem Fall vornehmen. timr konnte mir das gut erklären, dort gibt es aber nur ein Tagessoll und kein Monatssoll. Bei Ihrer Software gibt es ja aber, wenn ich es richtig gelesen habe, ein Monatssoll. Dann sollte doch eine dynamische Verteilung auf einen bestimmten Wochentag möglich sein? Bitte beantworten Sie mir doch kurz, ob das ihre Software leisten kann oder nicht. Ein lokaler IT-Anbieter hat mir eine solche Möglichkeit schon zugesagt. Allerdings ist er etwas teurer.
  4. Hallo Herr Zahner, in der von Ihnen geschilderten Vorgehensweise sehe ich kein Problem und kann mir das auch vorstellen. Problematisch wird es allerdings bei Urlaub. Arbeitet das Programm insoweit dynamisch? Das Problem wäre ja: ich habe 20 Sollstunden im Monat. Im Februar arbeitet die Mitarbeiterin daher an 4 Dienstagen zu 5 Stunden. Im Januar wären es 5 Dienstage zu 4 Stunden. Nimmt die Mitarbeiterin jetzt einen Dienstag im Januar frei und einen Dienstag im Februar (wohlgemerkt bei nur einem Arbeitstag pro Woche) was macht die Software dann daraus. Meines Erachtens sollte dann im Januar am Urlaubstag 4 Stunden gutgeschrieben werden und im Februar am Urlaubstag 5 Stunden. Das Programm dürfte doch wissen, wie viele Dienstage es in einem Monat gibt und die Sollstunden entsprechend auf die Anzahl der Dienstage verteilen? Oder wie sonst regelt das Programm das. Ich möchte vermeiden, eine Software anzuschaffen, die permanent händische Nacharbeit erfordert. Da ich einige Mitarbeiterinnen auf der Basis eines Arbeitstages beschäftige, wäre dies sehr interessant zu wissen. Gleiches gilt ja auch für einen Feiertag. Vielen Dank und viele Grüße
  5. Hallo, ich trage mich mit dem Gedanken, mir Timecard anzuschaffen. Vorab möchte ich wissen, wie ein spezielles Modell abgebildet wird: 1 Arbeitstag/Woche - 20 Stunden Monat - Gleitzeit Das führt in manchen Monaten zu 5 Arbeitstagen a 4 Stunden und in manchen Monaten zu 4 Arbeitstagen a 5 Stunden. Bisher wurde es im Urlaubs- und Feiertagsfall so geregelt, dass bei regulär 5 Arbeitstagen im Monat dann für einen Urlaubs- oder Feiertagsfall 4 Stunden gutgeschrieben wurden und bei 4 Arbeitstagen im Monat 5 Stunden. Wie würde Timecard das regeln? Genau so wie oben oder wird der Jahresmittelwert gebildet (240 Stunden : 52 oder ggfls. 53 AT im Jahr)? Bevor ich mir die Software anschaffe würde ich gerne wissen, ob dieser Fall wie auch immer sauber abgebildet werden kann. Vielen Dank und viele Grüße
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